Aktuelle Arbeiten von Hans Bunge

 

Hans Bunge auf der ELBEMEILE der altonale
13 am 18. /19 Juni 2011 in der Nöltingstraße

Wasser spiegelt vor Teufelsbrück und Blankenese

altonale Hans Bunge 2011

altonale Hans Bunge 2011

altonale Hans Bunge 2011

altonale Hans Bunge 2011

Seit Jahrzehnten macht sich Hans Bunge sein „Bild“ von der Elbe, besonders das zwischen Altona und der Haseldorfer Marsch. Ihn reizen die Sonnenuntergänge im Winterhalbjahr und immer wieder der unendliche Formenreichtum der Elbe, wenn sich bei jedem Wind und Wetter die vielfältigen Färbungen des Himmels auf ihrer Wasseroberfläche spiegeln.
Für die ELBEMEILE 2011 hat er aus seinem umfangreichen Bildvorrat 84 Motive ausgewählt, die auf vier Banner an einem Bauzaun in der Nöltingstraße 47 in Ottensen gebracht sind.

 

 

Hans Bunge installiert auf der Kulturellen Landpartie
vom 2. - 13. Juni 2011

Hans Bunge installiert Stimmen gabeln

Stimmen gabeln

Neun Heugabeln stecken in drei Reihen in der Grassode dieser Wiese.
An ihren Stielen hängen je zwei Gabeln mit zwei beziehungsweise drei Zinken.
Jede entfaltet ihren spezifischen Ton, wenn sie aneinander geschlagen sind.
Die Besucher werden zu Teilhabern, wenn sie den Gabeln Stimmen geben:
in Bewegung bringen ist also erwünscht!

Ort: Skulpurengarten von Bülitz 31(13), 29487 Luckau

www.kulturelle-landpartie.de

 

Hans Bunge zeigt vom 21.05. – 27.06. 2010 Grund: Wasser

Eine Fotoausstellung über Aspekte vom Wasser in der Natur- und Kulturlandschaft der Marschen im Elbmarschenhaus, Hauptstraße 26, 25489 Haseldorf (täglich von 10-16 Uhr)

 

 

Hans Bunge wirkt mit in der Ausstellung
Vom Klinker zum Chrom - Bilder mit dem Stativ

Architektur und Fotografie um 1930
in der Freien Akademie der Künste
vom 17.5. bis 20.6. 2010
Klosterwall 23 20095 Hamburg

www.akademie-der-kuenste.de

 

Hans Bunge auf der 21. Kulturellen Landpartie
vom 13.-24. Mai 2010 im Garten der Villa Wendland

Eiserner Vorhang

www.von-dem gewinn-der-kraft.de
www.kulturelle-landpartie.de
www.bernard-kunsthandwerk.de

 

Kalender 2010 für Wedeler Haseldorfer Marsch

Kalender Han Bunge 2010

Verkaufspreis 12,90 Euro

Verkaufsstellen

Buchhandlung Steyer Bahnhofstraße 48 in Wedel
Elbmarschenhaus in 25489 Haseldorf, Hauptstr. 29 (04129-955490)
oder direkt bei Hans Bunge Atelierhaus Nöltingstr. 49a 22765 Hamburg, auch über info@hansbunge.de (+ Versandkosten € 2,10)

28. und 29. November auch auf dem Adventsmarkt in Wedel im Stadtmuseum, Küsterstraße 5

 

 

Wedel-Schulauer-Tageblatt vom 15.9.2009

 

 

21.8.09 im Wedel-Schulauer-Tageblatt von Uta Paulus

 

Immer hin nach "Immerhin"!

immerhin immer hin

Einige Hinweise zur Ausstellung:

Der der Wandervogelbewegung nahestehende Professor der ehemaligen Altonaer Handwerker- und Kunstgewerbeschule Oskar Schwindrazheim (1865 – 1952) war 1918 Mitbegründer des Jugend- und Wandervereins „Bubenburg-Altershausen“.

In der Folge unternahm er mit Schülern und anderen interessierten Künstlern zahllose Wanderungen in die Wedeler und Haseldorfer Marsch.

In seinem Buch aus dem Jahr 1927 Im Feenlande “Immerhin“ schreibt er in dem Kapitel „Wie wir nach Immerhin kamen“: „Da wär´s (...) ja vielleicht eine ganz wertvolle Sache, einmal festzustellen, wieviel an so einem auf den ersten Blick schier langweilig dreinschauen den Erdenfleck immerhin zu finden ist, wenn man genauer hinschaut. Zu finden ist! Immerhin zu finden ist, sei´s in künstlerischer Hinsicht, mit den Augen des Malers, Baumeisters oder Kunstgeschichtlers gesehen, sei´s in kulturhistorischer, volkskundlicher, naturwissenschaftlicher Beziehung usw. zu finden, zu schauen, zu studieren, aufzuzeichnen, zu bewundern, zu beschreiben, zu malen.“ Sein Buch enthält auf 144 Seiten eine ausführliche Beschreibung der landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region zwischen Wedel, Hetlingen, Haseldorf und der Elbe sowie 14 Pastellkreide- und 33 Federzeichnungen aus der Hand des Autors.


Auch Hans Bunge verbringt viel Zeit in den Marschen zwischen Wedeler Au und Pinnau. Seit über 35 Jahren fährt er „aus der Stadt“ immer (wieder) hin und bringt immer wieder Fotos mit. Sein bevorzugtes Ziel ist die Gaststube auf Fährmannssand, in der auch Oskar Schwindrazheim in den 20er Jahren mit seinen Kunstwanderern eingekehrt war.

In dem zum Hof Fährmannssand gehörenden Schafstall werden an dem zweiten Septemberwochenende dieses Jahres in einer Bilderausstellung Reproduktionen der Zeichnungen von Oskar Schwindrazheim aus seinem Buch neben ausgewählten Fotografien von Hans Bunge präsentiert. Dabei erwartet den Besucher allerdings nicht eine genaue Gegenüberstellung der Motive aus damaliger und heutiger Sicht. Es geht vielmehr um die Interpretation dieses „Erdenflecks“ aus zwei verschiedenen künstlerischen Positionen.

 

 

Hans Bunge erhält Kunstpreis der altonale 11

Donnerstag, 11. Juni 2009 in den Räumen der Alfred- Schnittke Gesellschaft durch Staatsrat Dr. Hill. Im Zentrum der Schaufenstergalerie steht jedes Jahr der altonale Kunstpreis. Er ist mit 2.000 € dotiert und wurde am Donnerstag, den 11.6. von der Behörde für Kultur, Sport und Medien gestiftet.

Der Preis ging an Hans Bunge mit seinem Projekt: Rücksicht(en) in Binnaz’ Friseursalon Schrägschnitt. in der Bahrenfelder Straße 143

Begründung der Jury (Mitglieder der Behörde für Kultur, Sport und Medien,
Hochschule für Bildende Künster HfbK, Berufsverband Bildende Künste,
Galerie):

Ein Blick in das Schaufenster des Friseursalons Schrägschnitt zeigt Rückseiten von Postkarten. Wer näher tritt, sieht in einem Spiegel die Vorderseite der Postkarte - präzise frisierte Hinterköpfe-Rücksichten aus den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, ein Rückblick in vergangene Zeiten Neben diesen Rücksichten sieht der Betrachter sich selbst, das Innere des Salons, aber auch den rückwärtigen Raum, den öffentlichen Raum hinter sich.
So wird er Teilhaber des Innen- und des Außenraums dieser gespiegelten Welt der Eitelkeiten. Spiegel sind ein zentrales Attribut in einem Friseursalon. Der Friseur steht hinter dem Kunden, sieht ihn von vorn nur mittels Spiegel. Blickkontakt und Kommunikation finden meistens über den Spiegel statt. Der Kunde sieht sich von vorn, aber auch den Friseur und den gesamten Hinterraum, zeitweise auch die Rücksicht, wenn ein Handspiegel hinter der vollendeten Frisur links-rechts geschwenkt wird.
Spiegelungen gehören bis in die Gegenwart zu den reizvollen Möglichkeiten der bildenden Kunst, die Realität reicher und umfassender wiederzugeben. In jüngerer Kunst beziehen Spiegel den Betrachter, wie in dieser Installation geschehen, mit ein.
Hans Bunge hat sinnfällige Bezüge zum Ort geschaffen. Er geht aber mit seiner durchdachten und klar präsentierten, jedoch vielschichtigen Installation weit darüber hinaus und hat deshalb die Jury überzeugt.

Hans bunge gewinnt altonae Kulturpreis

Hans Hans Bunge zeigt Rücksicht(en)

Schaufenstergalerie der Kunstaltonale vom 5. – 21. Juni 2009

RücksichtenRücksichtenRücksichtenRücksichtenRücksichtenRücksichtenRücksichtenRücksichten

Frisch frisierte Frauen zeigen Hinterköpfe in Binnaz´ Friseursalon Schrägschnitt. Passanten werfen Rückblicke auf Haarmoden der 50er Jahre und werden unverzichtbarer Teilhaber im Kaleidoskop der Eitelkeit: neben den gespiegelten Rücksichten sehen sie sich selbst, im Inneren des Salons Friseurinnen und Friseure hinter Kunden auf Stühlen in gegenüberliegenden Wandspiegeln unendlich wiederholt, Handspiegel hinter vollendeten Frisuren links-rechts geschwenkt und schließlich den Reflex des allgegenwärtigen öffentlichen Raumesauf der Schaufensterscheibe selbst.
Also: Vorsicht und Rücksichtnahme!

Bahrenfelder Str. 143
22765 Hamburg

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www.altonale.de

Kulturelle Landpartie in der Villa Wendland

Requiem Teehaus Landpartie

 

Herzliche Einladung zu 20. Kulturellen Landpartie vom 21.Mai bis 1. Juni 2009.
Hans Bunge und Bernhard Brzeski szenieren ein Requiem für das alte Teehaus der Villa Wendland.

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Gespräch mit Hans Bunge

Donnerstag 27.11. 08 um 15 Uhr
in der Christianskirche am Klopstockplatz in 22765 Hamburg-Altona

Transzendenz

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wandlungen: abendgottesdienst

Christianskirche Klopstockplatz Altoan am 19. November um 19.00 Uhr

„Unterschwellig“

Jahresausstellung des BBK Hamburg
Eröffnung am 6. Oktober 2008 19 Uhr im Kunsthaus Hamburg,
Klosterwall 15 20095 Hamburg.
Dauer der Ausstellung: 6.10. - 9.11.08
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr

Hans Bunge nimmt teil mit seiner Arbeit „Tanzstunde“ aus der Werklinie ausgemalt

tanzstunde

Präsentation der Edition Stadtbild

1. Oktober um 19.00 Uhr Op`n Bulln Fähranleger Blankenese. Zwei Serien werden vorgestellt und sind käuflich zu erwerben.

„UND“

Ausstellung der Galerie Morgenland, Sillemstr. 79 20257 Hamburg
in der REIHE SCHAUPLATZ
Dauer: 5. September bis 10. Oktober 2008

und?

 

www.edition-stadtbild.de

Edition Stadtbild
Seit vergangenem Jahr gibt Hans Bunge die Edition Stadtbild heraus. Bereits erschienen sind zwei Motive aus der Serie Flensburg, (hier die beiden Beispiele Norderstraße und Am Volkspark)

 

Neu aus der Serie Blankenese sind diese Postkarten von links nach rechts: Baurs Park, Strandweg SB12, Strandweg Landungsbrücke, Op´Bulln


Die Reihe wird in loser Reihenfolge fortgesetzt. Preis pro Karte 1 €
Bezugsnachweise durch info@hansbunge.de

www.edition-stadtbild.de

KUBULUS

KUBULUS
Das Modell der Installation Hans Bunge trifft Kurt Schwitters während der Kulturellen Landpartie im Wendland 2008 ist nunmehr als Multiple in einer limitierte Erstauflage von 10 Exemplaren aufgelegt. Der aus Acrylglas hergestellte Würfel hat eine Seitenlänge von 10,7 cm und ist in einem grauen Karton verpackt. Auf einem Leporello gibt es Hinweise zur Herleitung sowie zum möglichen Gebrauch als konstruktivistische Etüde.

Herstellung: IMPULS-Kunststofftechnik Hamburg-Bergedorf Preis pro Exemplar 120 € -
zu beziehen durch info@hansbunge.de
4 sind bereits verkauft

 

kunst altonale 2008 Schaufenster-Galerie
Kunstpreis der Kulturbehörde


Über den Fortbestand der Malerei : die Farben Weinrot – ein Lichtbildprojekt In dem Projekt verdichten sich Bezüge zur heutigen und ehemaligen Nutzung des Standortes Ottenser Hauptstr. 28. Inhalte der 9-teiligen Installation sind Rotweine verschiedener Rebsorten aus dem Sortiment von König & König. Die Form, Doppelglasscheiben hinter Schaufenster hängend, nimmt Bezug auf die ehemalige Nutzung des Hauses als Glaserei der Firma F. H. J. Brockstedt (gegr. 1878). Durch Licht und Wärme während der Installation ist eine Veränderung der Konsistenz der Inhalte erwartbar: die Palette Weinrot entfaltet sich im Licht–Bild zu Glasmalerei.

Die Arbeiten sind zu kaufen. Vorzugspreis bis zum Ende der Altonale für jedes Lichtbild: 680€

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König und König

Der erste mei-bau: Hans Bunge trifft Kurt Schwitters

anlässlich der Ausstellung „...IN GLÜHENDER VEREHRUNG...“
während der Kulturellen Landpartie 2008 vom 1. – 12. Mai 2008
auf dem Hof Kröte Nr. 5
1. Mai 11 Uhr Ausstellungseröffnung
8. Mai 16 Uhr Führung durch die Ausstellung

Projektentwicklung und filmische Umsetzung: Bernhard Brzeski

Eine Veranstaltung von K V A K e.V.
Förderverein für Kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen in und um Kröte
c/o Irmhild Schwarz Kröte 6a 29496 Waddeweitz

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14. WeldeKunstpreis-Malerei: Grün! - Mehr als nur eine Farbe?


Hans Bunge vor seinen Objekten

Vernissage und Preisverleihung am 4.4. 2008 in der Stadtsparkasse in Schwetzingen. Gezeigt werden u.a. drei Arbeiten von Hans Bunge aus der Installation die Farben Grün, (Korrision an Stahlblech). Die Ausstellung geht bis zum 2.5.2008)

Hans Bunge liest Carl Wolff

Im September 2007 hat Hans Bunge in der Buchhandlung Kortes in Hamburg-Blankenese Gedichte des wenig bekannten Altonaer Dichters Carl Wolff (1884- 1938)
vorgetragen. Damals enstand die Idee, ein Hörbuch mit ausgewählten Gedichten aus den insgesamt 7 veröffentlichten Büchern Wolffs zu produzieren.

Die CD (Spieldauer 31 Minuten mit Booklet) kann bei info@hansbunge.de bestellt werden (Preis: € 9,90 - € 12,50 incl. Versandkosten) oder in den Buchhandlungen:
Kortes Elbchaussee 577 22587 Hamburg - www.kortes-buecher.de und
Buchhandlung Christiansen Bahrenfelder Str. 79 22765 Hamburg - www.buecher-christiansen.de

Hans Bunge liest Carl Wolff

*Altona an der Elbe*

Aus der Sammlung www.hansbunge.de ist ein Prospekt der Verkehrs- und Wirtschaftsabteilung der Stadt Altona von 1936 mit dem Titel *Altona an der Elbe*
als Reprint wieder aufgelegt worden.

Altona

Es ist ein Projekt des Blankeneser Heimat - Clubs (BHC) , der sich vor einigen Wochen zusammengefunden hat, um regionale Aspekte des *Wilden Westens* in und um Blankenese wiederzubeleben. Es handelt sich um eine Drucksache mit 24 Seiten (Format 21x19,5 cm)
mit vielen Abbildungen, ausführlichen Texten und einem farbigen Umschlag.
(Preis: € 10.)
Unterstützt von ML Schmelzer Altbauregie, Kröger Buch- und Verlagsdruckerei GmbH sowie Friedensblitz+Copy und Daten. Herausgabe durch IN - Serice, Strandweg 45 22587 Hamburg.

Der Reprint wird verkauft bei
Sautter+Lackmann (Kunst Architektur Foto) Admiralitätsstr 71/72 20459 Hamburg - www.sautter-lackmann.de
Buchhandlung Kortes Elbchaussee 577 22587 Hamburg - www.kortes-buecher.de
Buchhandlung Christiansen Bahrenfelder Str. 79 22765 Hamburg - www.buecher-christiansen.de
oder direkt bei Hans Bunge

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